MENSCHENSOHN
KUNSTODYSSEE --- MANIE ALS KUNST --- BU --- DADAESKES FLUXUSSPEKTAKELSURREALER BEWUßSEINSSTRÖME ALS SOZIALE PLASTIK DES ERWEITERTEN KUNSTBEGRIFFS ---BU ZITATENFRAGMENTE AUS WORTSTEINBRÜCHEN ---BU --- ARTSEME
Samstag, September 28, 2013
Donnerstag, Juni 26, 2008
Manifest Weihnachten 1982
Manifest
MENSCHENSOHN – MANIE ALS KUNST
DADAESKES FLUXUSSPEKTAKEL SURREALER BEWU?TSEINSSTRÖME ALS SOZIALE PLASTIK DES ERWEITERTEN KUNSTBEGRIFFS
Zitatenfragmente aus Wortsteinbrüchen
Artseme
BU
„…der aufgehobne sittliche Geist = Kunst, die aufgehobne Kunst = Religion, die aufgehobne Religion = absolutem Wissen.“
Karl Marx: Ökonomisch-Philosophische Manusskripte.
“Unter Einsatz von Intospektionstechniken wie autogenes
Training und Yogaübungen sowie Meditation mit Hilfe von c Schlafentzug und Hungerkur werden künstlich Rausche
e erzeugt zwecks reinster poetischer Fluxusakte in umfassend e geistiger Schau heiliger Mania.” (Bu)
Die Kunst ist in ihrer Ausführung und Richtung von der Zeit abhängig, in der sie lebt, und die Künstler sind Kreaturen ihrer Epoche. Die höchste Kunst wird diejenige sein, die in ihren Bewußtseinsinhalten die tausendfachen Probleme der Zeit präsentiert, der man anmerkt, daß sie sich von den Explosionen der letzten Woche werfen ließ, die ihre Glieder immer wieder unter dem Stoß des letzten Tages zusammensucht. Die besten und unerhörtesten Künstler werden diejenigen sein, die stündlich die Fetzen ihres Leibes aus dem Wirrsal der Lebenskatarakte zusammenreißen, verbissen in den Intellekt der Zeit, blutend an Händen und Herzen.
DADA!!!!
zur Propaganda einer Kunst gesammelt, von der sie die Verwirklichung neuer Ideale erwarten. Was ist nun der DADAISMUS?
Das Wort Dada symbolisiert das primitivste Verhältnis zur umgebenden Wirklichkeit, mit dem Dadaismus tritt eine neue Realität in ihre Rechte. Das Leben erscheint als ein simultanes Gewirr von Geräuschen, Farben und geistigen Rhythmen, das in die dadaistische Kunst unbeirrt mit allen sensationellen Schreien und Fiebern seiner verwegenen Alltagspsyche und in seiner gesamten brutalen Realität übernommen wird. Hier ist der scharf markierte Scheideweg, der den Dadaismus von allen bisherigen Kunstrichtungen und vor allem von dem FUTURISMUS trennt, den kürzlich Schwachköpfe als eine neue Auflage impressionistischer Realisierung aufgefaßt haben. Der Dadaismus steht zum erstenmal dem Leben nicht mehr ästhetisch gegenüber, indem er alle Schlagworte von Ethik, Kultur und Innerlichkeit, die nur Mäntel für schwache Muskeln sind, in seine Bestandteile zerfetzt.
Die Kunst ist heilig und was heilig ist, ist keine Ware.(Bu)
Bu ist kein faustisch Prostiuierter!
Unter dem Vorwand der Zivilisation, des Fortschritts, gelang es schließlich, alles aus dem Geist zu verbannen, was mit Recht oder Unrecht als Aberglaube, als Hirngespinst gilt, jede Art der Wahrheitssuche zu verurteilen, die nicht der herkömmlichen entspricht. Vor kurzem ist — scheinbar durch den größten aller Zufälle — ein Teil der geistigen Welt wieder ans Licht gehoben worden, meines Erachtens der weitaus wichtigste, um den sich zu bekümmern man nicht mehr für nötig befand. Freuds Entdeckungen gebührt unser Dank. Auf Grund dieser Entdeckungen bildet sich endlich eine neue geistige Richtung heraus, die es begünstigt, daß der Erforscher des Menschlichen seine Untersuchungen weiter vorantreiben kann, ihn bevollmächtigt, nicht mehr nur summarische Erfahrungen zu berücksichtigen. Die Imagination ist vielleicht im Begriff, wieder in ihre Rechte einzutreten. Wenn die Tiefen unseres Geistes seltsame Kräfte bergen, befähigt, diejenigen der Oberfläche zu mehren oder sie siegreich zu bekämpfen, so haben wir allen Grund, sie aufzufangen, sie zuerst aufzufangen und danach, wenn nötig, der Kontrolle unserer Vernunft zu unterwerfen
1. Innerhalb der Grenzen, in denen er sich produziert (zu produzieren scheint), erscheint der Traum durchaus als kontinuierlich, zeigt er eine gewisse Organisation. Das Gedächtnis nur maßt sich das Recht an, ihn zu beschneiden, Übergänge nicht zu beachten und uns eher eine Reihe von Träumen vorzuführen als den Traum. Desgleichen haben wir von den Realitäten nur im einzelnen Augenblick eine deutlich unterschiedliche Vorstellung, und ihre Koordination ist Sache des Willens. (1)
SURREALISMUS, Substantiv, m., reiner, psychischer Automatismus, durch welchen man, sei es mündlich, sei es schriftlich, sei es auf jede andere Weise, den wirklichen Ablauf des Denkens auszudrücken sucht. Denk-Diktat ohne jede Vernunft-Kontrolle und außerhalb aller ästhetischen oder ethischen Fragestellungen.
ENZYKLOPÄDIE. Philosophie. Der Surrealismus beruht auf dem Glauben an die höhere Wirklichkeit gewisser, bis heute vernachlässigter Assoziations-Formen, an die Allgewalt des Traums, an das absichtsfreie Spiel des Gedankens. Er zielt o darauf hin, die anderen psychischen Mechanismen zu zerstören und ihre Stelle einzunehmen zur Lösung der wichtigsten Lebensprobleme. [. . .] (1924 )
(1) Man muß die - Tiefe - im räumlichen Sinne des Traums in Rechnung stellen. Im allgemeinen behält man nur, was von seinen oberflächlichsten Schichten stammt. Was ich besonders an ihm in Betracht ziehen möchte, ist das, was beim Erwachen untergeht, alles, was nicht Übriggebliebenes ist vom vorhergehenden Tag, dunkles Laub, blödes Gezweig. Auch in der ,Wirklichkeit' ziehe ich es vor, zu fallen.
Der Moment des utopischen Kunstakts als Vorschein der Zukunft ist der Mindstill des Performers im Prozeß seiner Fluxusidentität.(Bu)
“We have nothing of our own except time, which even the homeless can experience.”
—Baltasar Gracián, The Art of Worldly Wisdom
The time of production — commodified time — is an infinite accumulation of equivalent intervals. It is irreversible time made abstract, in which each segment need only demonstrate by the clock its purely quantitative equality with all the others.
This pseudocyclical time is in fact merely a consumabledisguise of the production system’s commodified time.The production process’s constant innovations are not echoed in consumption, which presents nothing but an expanded repetition of the past. Because dead labor continues to dominate living labor, in spectacular time the past continues to dominate the present.
The lack of general historical life also means that individual life as yet has no history.
The spectacle, considered as the reigning society’s method for paralyzing history and memory and for suppressing any history based on historical time, represents a false consciousness of time.
Behind the fashions that come and go on the frivolous surface of the spectacle of pseudocyclical time, the grand style of an era can always be found in what is governed by the secret yet obvious necessity for revolution.
The natural basis of time, the concrete experience of its passage, becomes human and social by existing for humanity.
The world already dreams of such a time. In order to actually live it, it only needs to become fully conscious of it.
“Denn in der Kunst haben wir es mit keinem bloß genehmen oder nützlichem Spielwerk, sondern…mit einer Entfaltung der Wahrheit zu tun. (Ästetik) Hegel
Was will Beuys wohl mit der Aktion "Wie man dem toten Hasen die bilder erklärt" aussagen ? (Bu)
„Die Logik der Kunst ist, paradox nach den Regeln der anderen, ein Schlußverfahren ohne Begriff und Urteil.“ Adorno
Ich denke mit der Achillesferse. (Bu)
Die Kunstodyssee MENSCHENSOHN – MANIE ALS KUNST (24.FLUXUSGESÄNGE) dauert ab dem 28.02.1983 – meinem 30.Geburtstag genau auf den Tag 20 Jahre bis zu meinem 50.Geburtstag am 28.02.2003 des neuen Jahrtausends.
Weihnachten 1982 Volker Horst Bienek
MENSCHENSOHN – MANIE ALS KUNST
DADAESKES FLUXUSSPEKTAKEL SURREALER BEWU?TSEINSSTRÖME ALS SOZIALE PLASTIK DES ERWEITERTEN KUNSTBEGRIFFS
Zitatenfragmente aus Wortsteinbrüchen
Artseme
BU
„…der aufgehobne sittliche Geist = Kunst, die aufgehobne Kunst = Religion, die aufgehobne Religion = absolutem Wissen.“
Karl Marx: Ökonomisch-Philosophische Manusskripte.
“Unter Einsatz von Intospektionstechniken wie autogenes
Training und Yogaübungen sowie Meditation mit Hilfe von c Schlafentzug und Hungerkur werden künstlich Rausche
e erzeugt zwecks reinster poetischer Fluxusakte in umfassend e geistiger Schau heiliger Mania.” (Bu)
Die Kunst ist in ihrer Ausführung und Richtung von der Zeit abhängig, in der sie lebt, und die Künstler sind Kreaturen ihrer Epoche. Die höchste Kunst wird diejenige sein, die in ihren Bewußtseinsinhalten die tausendfachen Probleme der Zeit präsentiert, der man anmerkt, daß sie sich von den Explosionen der letzten Woche werfen ließ, die ihre Glieder immer wieder unter dem Stoß des letzten Tages zusammensucht. Die besten und unerhörtesten Künstler werden diejenigen sein, die stündlich die Fetzen ihres Leibes aus dem Wirrsal der Lebenskatarakte zusammenreißen, verbissen in den Intellekt der Zeit, blutend an Händen und Herzen.
DADA!!!!
zur Propaganda einer Kunst gesammelt, von der sie die Verwirklichung neuer Ideale erwarten. Was ist nun der DADAISMUS?
Das Wort Dada symbolisiert das primitivste Verhältnis zur umgebenden Wirklichkeit, mit dem Dadaismus tritt eine neue Realität in ihre Rechte. Das Leben erscheint als ein simultanes Gewirr von Geräuschen, Farben und geistigen Rhythmen, das in die dadaistische Kunst unbeirrt mit allen sensationellen Schreien und Fiebern seiner verwegenen Alltagspsyche und in seiner gesamten brutalen Realität übernommen wird. Hier ist der scharf markierte Scheideweg, der den Dadaismus von allen bisherigen Kunstrichtungen und vor allem von dem FUTURISMUS trennt, den kürzlich Schwachköpfe als eine neue Auflage impressionistischer Realisierung aufgefaßt haben. Der Dadaismus steht zum erstenmal dem Leben nicht mehr ästhetisch gegenüber, indem er alle Schlagworte von Ethik, Kultur und Innerlichkeit, die nur Mäntel für schwache Muskeln sind, in seine Bestandteile zerfetzt.
Die Kunst ist heilig und was heilig ist, ist keine Ware.(Bu)
Bu ist kein faustisch Prostiuierter!
Unter dem Vorwand der Zivilisation, des Fortschritts, gelang es schließlich, alles aus dem Geist zu verbannen, was mit Recht oder Unrecht als Aberglaube, als Hirngespinst gilt, jede Art der Wahrheitssuche zu verurteilen, die nicht der herkömmlichen entspricht. Vor kurzem ist — scheinbar durch den größten aller Zufälle — ein Teil der geistigen Welt wieder ans Licht gehoben worden, meines Erachtens der weitaus wichtigste, um den sich zu bekümmern man nicht mehr für nötig befand. Freuds Entdeckungen gebührt unser Dank. Auf Grund dieser Entdeckungen bildet sich endlich eine neue geistige Richtung heraus, die es begünstigt, daß der Erforscher des Menschlichen seine Untersuchungen weiter vorantreiben kann, ihn bevollmächtigt, nicht mehr nur summarische Erfahrungen zu berücksichtigen. Die Imagination ist vielleicht im Begriff, wieder in ihre Rechte einzutreten. Wenn die Tiefen unseres Geistes seltsame Kräfte bergen, befähigt, diejenigen der Oberfläche zu mehren oder sie siegreich zu bekämpfen, so haben wir allen Grund, sie aufzufangen, sie zuerst aufzufangen und danach, wenn nötig, der Kontrolle unserer Vernunft zu unterwerfen
1. Innerhalb der Grenzen, in denen er sich produziert (zu produzieren scheint), erscheint der Traum durchaus als kontinuierlich, zeigt er eine gewisse Organisation. Das Gedächtnis nur maßt sich das Recht an, ihn zu beschneiden, Übergänge nicht zu beachten und uns eher eine Reihe von Träumen vorzuführen als den Traum. Desgleichen haben wir von den Realitäten nur im einzelnen Augenblick eine deutlich unterschiedliche Vorstellung, und ihre Koordination ist Sache des Willens. (1)
SURREALISMUS, Substantiv, m., reiner, psychischer Automatismus, durch welchen man, sei es mündlich, sei es schriftlich, sei es auf jede andere Weise, den wirklichen Ablauf des Denkens auszudrücken sucht. Denk-Diktat ohne jede Vernunft-Kontrolle und außerhalb aller ästhetischen oder ethischen Fragestellungen.
ENZYKLOPÄDIE. Philosophie. Der Surrealismus beruht auf dem Glauben an die höhere Wirklichkeit gewisser, bis heute vernachlässigter Assoziations-Formen, an die Allgewalt des Traums, an das absichtsfreie Spiel des Gedankens. Er zielt o darauf hin, die anderen psychischen Mechanismen zu zerstören und ihre Stelle einzunehmen zur Lösung der wichtigsten Lebensprobleme. [. . .] (1924 )
(1) Man muß die - Tiefe - im räumlichen Sinne des Traums in Rechnung stellen. Im allgemeinen behält man nur, was von seinen oberflächlichsten Schichten stammt. Was ich besonders an ihm in Betracht ziehen möchte, ist das, was beim Erwachen untergeht, alles, was nicht Übriggebliebenes ist vom vorhergehenden Tag, dunkles Laub, blödes Gezweig. Auch in der ,Wirklichkeit' ziehe ich es vor, zu fallen.
Der Moment des utopischen Kunstakts als Vorschein der Zukunft ist der Mindstill des Performers im Prozeß seiner Fluxusidentität.(Bu)
“We have nothing of our own except time, which even the homeless can experience.”
—Baltasar Gracián, The Art of Worldly Wisdom
The time of production — commodified time — is an infinite accumulation of equivalent intervals. It is irreversible time made abstract, in which each segment need only demonstrate by the clock its purely quantitative equality with all the others.
This pseudocyclical time is in fact merely a consumabledisguise of the production system’s commodified time.The production process’s constant innovations are not echoed in consumption, which presents nothing but an expanded repetition of the past. Because dead labor continues to dominate living labor, in spectacular time the past continues to dominate the present.
The lack of general historical life also means that individual life as yet has no history.
The spectacle, considered as the reigning society’s method for paralyzing history and memory and for suppressing any history based on historical time, represents a false consciousness of time.
Behind the fashions that come and go on the frivolous surface of the spectacle of pseudocyclical time, the grand style of an era can always be found in what is governed by the secret yet obvious necessity for revolution.
The natural basis of time, the concrete experience of its passage, becomes human and social by existing for humanity.
The world already dreams of such a time. In order to actually live it, it only needs to become fully conscious of it.
“Denn in der Kunst haben wir es mit keinem bloß genehmen oder nützlichem Spielwerk, sondern…mit einer Entfaltung der Wahrheit zu tun. (Ästetik) Hegel
Was will Beuys wohl mit der Aktion "Wie man dem toten Hasen die bilder erklärt" aussagen ? (Bu)
„Die Logik der Kunst ist, paradox nach den Regeln der anderen, ein Schlußverfahren ohne Begriff und Urteil.“ Adorno
Ich denke mit der Achillesferse. (Bu)
Die Kunstodyssee MENSCHENSOHN – MANIE ALS KUNST (24.FLUXUSGESÄNGE) dauert ab dem 28.02.1983 – meinem 30.Geburtstag genau auf den Tag 20 Jahre bis zu meinem 50.Geburtstag am 28.02.2003 des neuen Jahrtausends.
Weihnachten 1982 Volker Horst Bienek
Dienstag, Juni 24, 2008
Montag, Juni 23, 2008
Dienstag, Juni 17, 2008
Montag, Juni 16, 2008
COB MANIFESTO

COB MANIFESTO
CONVENANT OF BU
The COB declares solemnly, that time has come to set an end to neo-liberal capitalist destruction of life on earth and the whole planet.
Millions die of hunger and billions live in poverty and misery.
Precarious pauperism and mass unemployment is the willingly produced fate of diligent women and men in all societies.
The growth of natural catastrophes is the outcome of dramatic climate change. Deserts grow, forests are destroyed and water becomes scarce.
Diseases and epidemics spread.
Money makes the world go dead.
Knowledge and education of the broad masses are paltry.
Media are in the hands of the few and censorship and selection of information becomes the rule. The scissors in the heads cut the truth.
Wage slavery anticipates true democracy.
Wars blaze and lurk.
The COB calls the people of the world to unite and fight in the interests of all mankind. Honest democrats of all countries and nations and believers of all philosophies and religions stand up and save the world.
Pentecost 2008-06-12 Bu
FLUXUSREDE

Hört ihr Leute laßt euch sagen, müßt schon ganz das Leben wagen.
Es war eimal die alten Märchen und auch der gute Schluß. Da ist nun erstmal Schluß.Hört ihr Leute laßt euch sagen, müßt schon ganz das Leben wagen.
Apokalypse nun und nicht zu knapp.
Ihr fresst mir Menschen massenhaft und jeden Tag mit euren Koteletts auf den Tellern.Menschenfresser allesamt. Millionenfacher Hungertod jedes Jahr aufs neue eure Schuld.
Der Konsumismus eurer Gier ist Elend der Milliarden.
Ihr lebt mir wie die Maden im fetten Speck.
Was bleibt euch von der Kunst ist nur die Ästhetik der Waren.
Kultur-Bewußtseinsindustrie euch stets die Hirne wäscht.
Entfremdet seid ihr wahrem Sein. Verdinglicht, gar verdummt, verblödet.
Trivial ist eure Existenz. Ihr sucht den Sinn, so werdet ihr ihn niemals finden.
Ihr glaubt an Nichts, ihr Nihilisten. Und schafft das Nichts nur täglich neu.
Die Hölle seid ihr vielen Völkern. Tod auch der Gerechtigkeit und Unschuld.
Das Ausschwitz sind nun ganze Staaten.
Der Atompilztod, der lauert nebenan.
Da reicht nicht mehr millionenfach Protest.
Weg muß der Monopolkapitalismus schnell bevors zu spät für uns und unsere Erde.
Die Ökokastastrophe wächst von Tag zu Tag und saurer Regen.
Es sterben Wälder massenweis, die Regenwaldlunge hat schon Krebs.
Kein Wal, kein Elephant und Nashorn, Tiger mehr in Meer und Dschungel.
Das Leben stirb nu jede Sekunde aus.
Milliardenjahre Evolution ihr löscht sie aus.
Fresst nicht nur Menschen, freßt den Planeten ganz.
Doch seis drum, stets Luxus und Karrossen.
Die Gier, der Geldgott, Neid und Hochmut euer Zeichen.
Verkommen bis auf die Knochen seid ihr allesamt.
Ihr seid System, das Wahlkreuz Untergang und Ausdruck eurer Sklaverei.
Gottlose Bande, Heuchlerpack. Nur Lügen und die Moral nur doppelt.
Nicht alle sind so und die Minderheit gewinnt.Wir sind der Stoff, aus dem die Träume sind.
Und die Moral von der Geschicht:
Der Bu, der sagst euch nicht.Das ist ne Weihnachtsüberraschung. Der Rest ist Schweigen.
FLUXUSSPEECH

Folks hear let me tell you, life must venture already entirely. Once upon a time the old fairy tales and also the good end end. The end is lets say now first to all you people , must venture already entirely the whole life.
Apocalypse now and not too tightly. You eat me persons abundant and every day with your cutlets on the plates.
Cannibals altogether. Death of hunger every year anew is your blame. The consumism of your greed is misery of the billions. You live grease like the maggots in that bacon. What remains you of the art is only the aesthetics of the goods. Culture- consciousness industry you always the brains wash. Alienated are you it's true. Objectified, quite damned, dulls. Trivial are your existences. You seek the sense, will find it never thus. You believe in nothing, thou nihilist. That creates nothing only nothing daily newly. The hell is for many peoples. Death also oft justice and innocence. The Ausschwitz entire countries are now. Mushroom cloud death, that lurks next door. There passes no longer million fold protest. Away the monopoly capitalism must quickly before it's too late for us and our earth. The catastrophy of the eco system is alive from day to day and sour rain. Forests in masses, the rain forest lung has already cancer. No whale, no Elephant and rhino, tiger more in sea and jungle. Life dies in the momentum in each second . Billion years evolution you extinguish it. Eat not only persons, eat the planet in the whole. Yet so it be alas, always luxury and swaggering coaches The greed, the money God, envy and pride your sign. Degenerate up to the bones thou are altogether. You are system, the election cross downfall and expression of your slavery. Godless volumes, hypocrite crowd. Only lies and the moral only doubly. Everyone is not so and the minority shall win. We are the stuff dreams are made of. And the moral of the tale: Bu, that do not say to you that is the Christmas surprise. The rest is silence.
FLUXUSBEICHTE

Das Wort des Herrn erging an mich: 2 Du, Menschensohn, sag: So spricht Gott, der Herr, zum Land Israel: Das Ende kommt, das Ende kommt über die vier Ecken der Erde. 3 Jetzt ist das Ende für dich da; ich lasse meinen Zorn gegen dich los, ich spreche dir das Urteil, das dein Verhalten verdient, und strafe dich für alle deine Gräueltaten. 4 Mein Auge zeigt kein Mitleid und ich übe keine Schonung, sondern dein Verhalten lasse ich auf dich zurückfallen und deine Gräueltaten sollen sich in deiner Mitte auswirken. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin. 5 So spricht Gott, der Herr: Schon kommt Unglück auf Unglück. 6 Das Ende kommt. Es kommt das Ende. Das Ende nähert sich dir. Siehe, es kommt. 7 Jetzt ist die Reihe an dir, Bewohner des Landes. Die Zeit ist da, der Tag ist nahe: Tumult, kein Jauchzen mehr auf den Bergen! 8 Bald gieße ich meinen Zorn über dich aus. Ich stille meinen Zorn an dir, ich spreche dir das Urteil, das dein Verhalten verdient, und lasse alle deine Gräueltaten auf dich zurückfallen. 9 Mein Auge zeigt kein Mitleid und ich übe keine Schonung, nach deinem Verhalten vergelte ich dir. Deine Gräueltaten sollen sich in deiner Mitte auswirken. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin und dass ich zuschlage. 10 Der Tag ist da. Die Reihe ist an dir; es hat schon begonnen. Der Rechtsbruch gedeiht, die Anmaßung wächst. 11 Die Gewalttat erhebt sich und wird zum Zepter der Bösen. Nichts bleibt von ihnen, nichts von ihrem Reichtum, nichts von ihrer Pracht und Herrlichkeit. 12 Die Zeit kommt; der Tag ist nahe. Der Käufer soll sich nicht freuen, der Verkäufer nicht traurig sein; denn glühender Zorn trifft das ganze Volk. 13 Der Verkäufer wird das Verkaufte nicht wiedererlangen, auch wenn sie am Leben bleiben; denn glühender Zorn trifft das ganze Volk. Er erlangt es nicht wieder. Und weil alle schuldig sind, wird keiner sein Leben festhalten können. 14 Blast nur die Trompete und bietet alles auf - es zieht doch keiner in den Kampf; denn mein glühender Zorn trifft das ganze Volk. 15 Draußen das Schwert, drinnen die Pest und der Hunger. Wer auf dem Feld ist, der stirbt durch das Schwert. Wer in der Stadt ist, den fressen Hunger und Pest. 16 Wer entrinnt und verschont wird, haust im Gebirge wie die Tauben in den Felsen; jeder stöhnt wegen seiner Schuld. 17 Alle Hände sinken kraftlos herunter und an allen Knien läuft das Wasser herab. 18 Sie legen Trauergewänder an und Schauder erfasst sie. Alle Gesichter sind voll Scham und alle Köpfe sind kahl geschoren. 19 Sie werfen ihr Silber auf die Straße und ihr Gold ekelt sie an. Ihr Silber und Gold kann sie nicht retten am Tag des Zornes des Herrn. Sie werden damit ihre Gier nicht sättigen und ihren Bauch nicht füllen; denn all das war für sie der Anlass, in Sünde zu fallen. 20 Ihren kostbaren Schmuck haben sie in ihrer Anmaßung genommen und daraus ihre abscheulichen Bilder, ihre Götzen gemacht. Deshalb verekle ich ihnen ihren Schmuck. 21 Ich gebe ihn den Fremden zur Beute, die Bösen der Erde sollen ihn rauben und entweihen. 22 Ich wende mein Angesicht von ihnen ab und man wird meinen kostbaren Besitz entweihen. Räuber werden kommen und ihn entweihen. 23 Sie werden ein Blutbad anrichten; denn das Land ist voll von Todesurteilen und die Stadt ist voll von Gewalttat. 24 Ich führe die schlimmsten Völker herbei, damit sie die Häuser besetzen. Ich mache dem Hochmut der Mächtigen ein Ende, ihre Heiligtümer werden entweiht. 25 Dann bekommen sie Angst und suchen Frieden; doch es wird keinen geben. 26 Unglück kommt über Unglück und eine Schreckensnachricht folgt der andern. Sie verlangen vom Propheten Visionen. Doch der Priester gibt keinen Bescheid, die Ältesten wissen keinen Rat. 27 Der König ist voll Trauer, der Fürst in Entsetzen gehüllt, den Bürgern des Landes erlahmen die Hände. Ich will sie behandeln, wie es ihr Verhalten verdient, und will ihnen das Urteil sprechen, das ihren Urteilen entspricht. Dann werden sie erkennen, dass ich der Herr bin.
Therefore, it is in the name of the Christian faith that the Second Vatican Council committed the whole Church to listen to modern man in order to understand him and to invent a new kind of dialogue which would permit the originality of the Gospel message to be carried to the heart of contemporary mentalities. We must then rediscover the apostolic creativity and the prophetic power of the first disciples in order to face new cultures. Christ's word must appear in all of its freshness to the young generations whose attitudes are sometimes so difficult to understand for the traditionally-minded, but who are far from being closed to spiritual values.
Ille mi par esse deo videtur
Ille, si fas est, superare divos,
Qui sedens adversus identidem te
Spectat et audit.
Dulce ridentem, misero quod omnes
Eripit sensus, mihi, nam simul te,
Lesbia, aspexi, nihil est super mi
Vocis in ore,
lingua sed torped, tenuis sub artus
flama demanat, sonitu suopte
tinitant aures, gemia teguntur
lumina nocte.
Otium, Bu, tibi molestum est,
otium exsultas nimiumque gestis.
Otium et reges prius et beatas
Perditit urbes.
Odi et amo. Quare id faciam, fortasse requiris
Nescio, sed fieri sentio et excrucior.
Multas per gentes et multas per aequora vectus
advenio has miseras, frater, ad inferias,
ut te postremo donarem munere mortis
et mutam nequiquam alloquerer cinerem,
quandoquidem fortuna mihi tete abstulit ipsum –
heu, miser indigne frater adempte mihi!
Nunc tamen interea haec, prisco quae more parentum
Tradita sunt tristi munere ad inferias
Asipe fraterno multum manantia fletu
Atque in perpetuum, frater,
ave atque vae!
http://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/menschensohn-5/ch/eba8b89276743f2bd7ff65b23b741174/#h0
Ego te absolvo.
FLUXUSAKTIONEN

I.Gartenmeditationen 83
II.Telefonfluxus 83-01
III.Paraklet und Wiederkunft 83
IV.Aktion 1001 Zwanziger 83
V.Aktion Roter Hahn auf Himmelstreppe 84
VI.Aktion Adam Zechpreller 84
VII.Riodandy 84
VIII.Beginn Beichtfluxus 1985-2003
IX.Globalfluxus 33 1985
X.Romfluxus 3 85
XI.Diskofluxus 86
XII.Brunnenfluxus Buddhaspiel 87
XIII.Pflasterfluxus 88
XIV.Ballon- und Malfluxus Bu 89
XV.Kirchenarsch 90
XVI.KZ-Glatze 91
XVII.Heimmuseumsfluxus 92
XVIII.Schimmelreiter 92
XIX.Todesfluxus 94
XX.Theoriefluxus 94-99
XXI.COB-Fluxus 2000
XXII.Trunkenboldfluxus 01
XXIII.Guter Bürger Wandererfluxus 02
XXIV. Abschiedsfluxus

Fluxusaktionen Kunstodyssee
XXIV.Guter Bürger Wanderer 03
XXIV GESANG

Zitatenfluxus 24. Gesang
Und erreichten nun bald die graue Asphodeloswiese, Wo die Seelen wohnen, die Luftgebilde der Toten. Gegeneinander sangen mit schöner Stimme die Musen Alle neun, und weinten: da siehe man keinen Argeier Tränenlos Aber als ihn der Geist des Donnergottes erweckte Schreckliches Todesgeschoß die letzte Ehre der Toten! Einen silberner Kelch mit schönerhobenen Blumen; Feiner Teppiche zwölf, und zwölf der einfachen Mäntel; Zwölf Leibröcke dazu, mit prächtigen Purpurgewanden Süßes Labsal, sei mir gegrüßt, wie oft ich Rufe mit Andacht! Den Führern der moralischen Revolution gewidmet Alle Reaktionäre sind Papiertiger Sage mir, wer dich lobt und ich sage dir, worin dein Fehler besteht. Träumen. Träumen. Träumen. Sela. BU bububluxus
XXIII GESANG


Zitatenfluxus 23. Gesang
Und Einfältige oft mit hoher Weisheit erleuchten! Diese verrückten gewiß auch deine richtigen Sinne! Folge mir denn, damit ihr die lieben Herzen einander Wieder mit Freuden erfüllt, nachdem ihr so vieles erduldet. Nun ist ja endlich geschehn, was ihr so lange gewünscht habt: Selbst der erfahrenste Mann; wo nicht der Unsterblichen einer Durch sein allmächtiges Wort es leicht von der Stelle versetzte: Doch kein sterblicher Mensch, und trotzt' er in Kräften der Jugend, Könnt' es hinwegarbeiten! Ein wunderbares Geheimnis War an dem künstlichen Bett; und ich selber baut' es, kein andrer! Beide jetzo die Ruhe des süßen Schlafes erquicke. Aber weil dich ein Gott daran erinnert, mein Lieber, Sage mir auch den Kampf! Ich muß ihn, denk' ich, doch einmal Hören; so ist es ja wohl nicht schlimmer, ihn gleich zu erfahren Dies hat mir der Seher verkündet …losten sie, daß seinem Los gemäß an ein Tor jeder führte seine Schar Ich hab' Mein' Sach' auf Nichts gestellt Ich aber will zeigen, daß die bekannten Künste der Menschen natürlichen Begebenheiten gleich sind, die offenbar oder geheim vorgehen. Wander durch das Bergische, flanier an Vater Rhein. La Belle Dame sans Merci O was muß es die Engel gekostet haben,nicht aufzusingen plötzlich, für Müh und Arbeit Verkaufen uns die Götter alles Gute. Du, von der Heimat fern, (dürft' ich's nicht glauben!) so weithin! Guter Bürger bin ich mit Zivilcourage. Die Klage ob Verfassungsbrüchen wird erhoben. In der Grube unten heulten die unglücklichen Verlassenen in ihrem Entsetzen. Hoiho! Hoiho! Wacht auf! Wacht auf! Lichte! Lichte! Helle Brände!

XXII GESANG


Zitatenfluxus 22. Gesang
Diesen furchtbaren Kampf, ihr Freier, hab' ich vollendet! Jetzo wähl' ich ein Ziel, das noch kein Schütze getroffen Du kämpftest Heute den letzten Kampf! Wider Willen getötet: die Toren! und wußten das nicht, Daß nun über sie alle die Stunde des Todes verhängt war rede nicht ferner, Durch Mutwillen verleitet, so prahlerisch; sondern befiehl es Alles den Göttern an: denn sie sind stärker als Menschen! Darum wünsche nur nicht den schrecklichen Tod zu vermeiden! Dieser Gedanke schien dem Zweifelnden endlich der beste Töte mich nicht! Du würdest hinfort es selber bereuen, Wenn du den Sänger erschlügst, der Göttern und Menschen gesungen! Sei getrost, denn dieser ist dein Beschirmer und Retter: Daß du im Herzen erkennst, und andern Menschen verkündest, Wie viel besser es sei, gerecht als böse zu handeln. Küßten und drückten die Hände mit Inbrunst. Aber Odysseus Weint' und schluchzte vor Freude; sein Herz erkannte noch alle Geh mal zu unterst Weg. Schwester Tante hätten mich verkommen lassen in der Gosse, in die sie mich geschickt, wohl wie gewöhnlich. Bei Hilde bleibts ein Anruf freundlich. Das wars schuß mit dem falschen Aas. Schnitt ihr den Kopf ab in den Fotographien. Weiß jetzt warum. Mit der Sister konnt ich nie reden geschweige mit dem Schwager über mein Leid. Geblockt ein jeglicher Versuch sofort. Ich denk, ich Schulde es der Mutter den Kontakt und faulen Frieden. Sind so eingesponnen in die Lebenslügen Spießerunglück. Hat verraten erst den Bruder und verlassen. Dann die Mutter. Ach wie weinte mein Herz sah ich zittern meine beste abgestellt im Altenheim. Besucht wie der Bruder aus Alibi eine Stunde dann die Woche. Keine Zeit, viel Arbeit. Die Zeit, die Arbeit mocht ich haben. Mach mich kundig über Ahnen. Komm vom Herrn sein Blut. Bin der Gral. Bin der wahre König, Kaiser. Alles Männer in Westfalen am Schluß neu und von der Sies und aus Wessel. Der Benedigt aus Oberschlesien die Ausnahm ist der Schwerenöter Schlagersänger. Öffne mich im Netz ein wenig, bin arabisch. Ein Prophet. Künde fordere Djihad. Islam heiliger Friede inchallah. Cybernicks werden geboren. Es lebt im Web mein Klon. Schaffe noch ganz Minski digital mehr davon. So soll klonen sein. Bin der Kahn der Futurologe des neuen Äons und halt den Kasten sauber wie Tilkowski und die andern bei Borussia. Bin Libuda auch in Blau. Netzer pässe schlag ich in die Zukunft. Sokratisch brasilianisch Pelekunst und Maradonnakicks. Furioser als Ronaldo.Traumtänzer ich. Masken vor.

XXI GESANG


Zitatenfluxus 21. Gesang
Unter den Schätzen war der krumme Bogen , Und sein Köcher, gefüllt mit jammerbringenden Pfeilen Zu der vertraulichsten Freundschaft Beginn Von dem Schlüssel geöffnet Wessen Hand von euch den Bogen am leichtesten spannet, Und mit der Senne den Pfeil durch alle zwölf Äxte hindurchschnellt Hurtig, und heult vor der Tür, und laßt den Bogen uns Freiern: Daß wir den Kampf versuchen, den furchtbaren! Und entsinne mich wohl: ich war noch ein stammelnder Knabe. Also sprach er; allein in seinem Herzen gedacht' er, Selbst die Senne zu spannen, und durch die Äxte zu treffen. Und ich freue mich noch, und lache, ich törichter Jüngling! ihr Opferprophet, beständig am schimmernden Kelche Unten im Winkel saß: der einzige, dem die Verwüstung Nicht gefiel; er haßte die ganze Rotte der Freier. Hört' ich flehn, daß ein Gott mir heimzukehren vergönnte! Morgen wird Gott, wem er will, die Kraft des Sieges verleihen. Schleppten sie ihn hinaus, und schnitten mit grausamem Erze Nas' und Ohren ihm ab; und so in voller Betäubung Wankte der Trunkenbold heim, und trug die Strafe des Unsinns. Du sollst nicht mehr Almosen in unserem Volke Sammeln; Und er stammt, wie er sagt, aus einem edlen Geschlechte. Aber wohlan! gebt ihm den schöngeglätteten Bogen! Denn ich verkündige jetzt, und das wird wahrlich erfüllet: Aber gehe nun heim, besorge deine Geschäfte, Spindel und Webestuhl, und treib an beschiedener Arbeit Die Mägde zum Fleiß! Der Bogen gebühret den Männern, Und vor allen mir; denn mein ist die Herrschaft im Hause! Ich wird bewußtlos häufig dieser Tage, lieg irgendwo auf dem Boden. Weiß nicht, was geschah. Zwei Handies werden mir gestohlen von den jungen Türken. Bin verschuldet noch bis heut dadurch. Treff einen Klassenkameraden, den ich tot geglaubt durch Selbstmord. Zieh um aus Maisonette ins Dorf. Hab Glück. Schöne Gegend für die Ruhrstadt. Nette freundliche Leute. Das ist Rückzug und total ein Jahr. Nur ruhig der Fluxus noch. Wartete bei der Mayerschen auf die Bilder aus New York am Elften. Wieviel Zivilisten tötest du wohl täglich Herr George Bush? Dekonstruiert wird jetzt das Kapital. Kapital ist Kunst und weiter nichts. Ich lese nun nicht wie zu Leibnitzzeiten Mathemathik, Physik, Biologie. Lese wider mal Cervantes, Schwarze Lady und den Divan Goethes. Dicht im Kopf nun stets nicht dicht. Dichter als Nebel bin ich. Poetry Slam. Ich schlaf mit Oberschwulen von Berlin Paris in Reimen und es lachen neue Burschenschaften genau subrosa. Bin im Checollala denk an Bombenzeit TNT. Ach die Namen meiner Kneipen, Bars in dieser Welt künden Längst schon Bu. Und Gesang, die Drummer. Dona, Dona Donovan. Abschied von so vielen Freunden wird es nicht. Wein beim Arzt kurz. Viertemal die Tagesklinik als Kur. Muß es reden alles raus. Klagezeit 90 Tage. Wohltat und ne neue Freundin, die in mich verliebt. Nennt mich Teacher liebevoll. Polenmädel ist sie, beginn sie zu lieben voll und ganz. Ganz katholisch wird die Zeit. Und platonisch ist und bleibt die Liebe von nun an. Bin jetzt keuscher frommer Mönch. Dienstags kommt die große Ausnahme Schopenhauer mir ins Haus. Marionettenparanoia wie einst Kleist. Freier Wille das bin ich notwendig nach Gesetzen. Doch muß der Affe und das Pantoffeltier zuerst besiegt sein. Ecce homo sapiens sapiens. Masken vor.

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