Zitatenfluxus 2.Gesang
Als die dämmernde Frühe mit Rosenfingern erwachte Höret' er etwa Botschaft von einem nahenden Kriegsheer, Daß er uns allen verkünde, was er am ersten vernommen?Saß nicht länger; er trat, mit heißer Begierde zu reden, In die Mitte des VolksIch versammelte euch; mich drückt am meisten der Kummer!Sondern ich rede von mir, von meines eigenen Hauses ZwiefachSondern ich rede von mir, von meinem eigenen Hauses Zwiefacher NotGroßen Ruhm, dir aber Verlust an großem Vermögen!Denn nicht lange mehr weilet Odysseus fern von den Seinen; Sondern er nahet sich schon, und bereitet Tod und Verderben Diesen allen; auch droht noch vielen andern das UnglückNach unendlicher Trübsal, entblößt von allen Gefährten, Allen Seinigen fremd, würd' er im zwanzigsten Jahre Wieder zur Heimat kehren. Das wird nun alles erfüllet!Dann wird er selber zuerst noch tiefer sinken in Drangsal, Und im geringsten nichts vor diesen Männern vermögenAber wohlan! ihr Männer, zerstreut euch zu euren Geschäften!Jüngling, du mußt dich hinfort nicht feige betragen noch töricht!Jetzt da ich größer bin, und tüchtig, anderer Reden Nachzuforschen, und höher der Mut im Busen mir steiget, Werd' ich streben, auf euch des Todes Rache zu bringenLiebes Söhnchen, wie kann in dein Herz ein solcher Gedanke Wo denkst du denn hin in die weite Welt zu gehen, Einziger liebster Sohn? Beuysvermächtnis! Wie Candide bestelle ich den Garten. Gott gilt es zu erfinden, wenn es ihn nicht gibt. Lügen, was das Zeug hält Voltaire wohl nicht, doch Wahrheit auch den Leuten nicht wie einen nassen Sack um die Ohren, doch genau das sollen sie haben. Trotz Bitte die Hoftür stets verschlossen und so der erste manisch Furor ungeahnte Kräfte zeigt. Mit bloßen Fäusten wird Kleinholz aus der Eiche schnell im Nu. Es strömt zusammen, wer im Haus. Die Nachbarn warns, die rufen Polizei. Brutal mit Waffen in der Hand, gepackt mit Eisengriffen, geschleudert auf die nackten Fliesen und and den Haaren über die Straße geschleift zum Bullenwagen aus dem eignen Haus. Mal wieder Gesetzesbruch und roheste Gewalt. Die Neurologie zum zweiten und Krankentransport zum Irrenhaus. Nach Hause zurück nach Hause geht es sofort. Vernunft obsiegt und Eigentum. Die Frau sie kreischt ist ganz hysterisch, will bringen mich ins Irrenhaus. Ich klopp sie blau. Furor zum zweiten, letzten allemal. Und Friede, Seelenruhe in der Folge. Das Zeichen ,Ehre den umstrittenen Meistern Sängerpoet und der Fluxuskünstler, wird der erste Hut seit Jugendzeiten. Er wird Zeichen dieser Kunstaktion, der ganzen zweiten Phase. Verhandlungen verlaufen kurz, der Preis ein Spott, zufrieden der Professor, schnell bereit zum Kauf, ein Schnäppchen überdies. Schnell ist es geschehen beim Notar. 250 000 DM. Ein Klacks und 14 Tage später schuldenlos und fürs Verhältnis reich. Nach Australien soll der Ausweg gehen. Der Frieden, die Ationen von Millionen machten panisch und Angst vor Pilzen aus Atom sie wucht wohl unaufhaltsam. Schon Hallos von Wasserstoffexplosionen das Jahr zuvor im schottisch Highland. Die Frau sagt nein und rigoros. Das Risiko zu groß und wie die Mutter krank sei ich, ganz manisch-depressiv. So spricht sie kurz und äußerst klar. Die Treue ist gebrochen. Mein Weg er geht nun in die Welt. Die Sprache Spanisch in Spanien soll es fürs erste sein. Verwahrlost Wohnung, die Frau verzogen, die Katzen Streunen durch die Zimmer. Erscheinen Freunde, die Schwiegereltern und einer der beste von früher ganz in Tennisweiß. Alibi für das Gewissen sonst nichts und folgenlos. Die Schwester fehlt, das wir Prinzip. Wo bleibt die Kunst in dem Gesang? Es wird Kritik an Rausch, dem Rausch der Massen unserer Zeit. Kaufrausch wird inszeniert. Der Künstler zieht durch die City kauft. Der Kinderwunsch gebiert gleich Kinder und leer zur Hälfte ist Geschäft für Babykleidung. Der Narr behängt mit Strampebuchsen die Fußgängerzone oft durchstreift. Performancehöhepunkt die Geldscheinspeisung. 20 000DM von der Bank und je zu zwanzig jeder, der passiert den Narren einen Schein bekommt. Tausendmal und eins ist schnell geschehen. Für manchen ists wohl Märchen. Ein Geldgeschenk an Jedermann. Es dauert knapp ne halbe Stunde. Die Armut soll die Zukunft sein, so ahnt des Buffos rein Gemüt. Picarro ist schon auf dem Weg. Die Straßen habens ihm angetan. Wie früher auch des nachts, er sucht nach Beute in der Archiktur und findet reichlich Stoff. Ich dichte unenentweg, das Hirn ganz voller Reim die ganze Zeit. So geht der Herbst in dem Gedankenbunt. Der Heiligabend naht. Das Fest nicht nur von der Geburt. Auch Wiederkunft gefeiert wird. Überwiesen anonym geheime Summen für die Armen als Präsent , dem heiligen Franziskus ist es geschuldet.Die war im Sommer. Punktum.Basta. Die Diane ist das Wohnmobil. Früh ist es, heilig ist der Tag. Im Sonnenschein geht es in die Ferne. Der Abschied kurz. Der erste Stopp im Rhonetal. Das Weihnachtsessen mundet an der Tafel, Lyoner Altstadt Bohemienlokal. Die Weihnacht auf dem Hügel über der Rhon. Der Winter mild, der Wagen mollig. So läßt sich leben. Und heiß die Eisen in der Zukunftsschmiede. Gemächlich geht gegen Spanien. Verlassen von Touristen die Provence. Orange, Arles, die ersten Päpste der Geschichte seiner Kunst in Avignon. Der Wein aus Occitanien mundet köstlich. Erinnert Finanzaufbesserung bei Ernten in der Jugendtramperzeit. Das intellektuelle Highlight dieser Aktion II das Benjaminsche Werk zur Reproduzierbarkeit. Das Zeitalter technisch längst. Nur seine Kunst noch gänzlich aus Archaikund Magie. Gedacht wird Selbstmord in Port Bou. Das Bad zu Mitternacht und Masken vor.

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